Personal Coaching

Shooting unter Anleitung

Ein Personal Coaching ist für jeden Wissensstand sinnvoll, wenn man sich weiterentwickeln und fortbilden möchte.
Aber gerade, wenn man mit der Fotografie beginnt, können die Einstellungen der Kamera manchmal sehr verwirrend sein. 
Und in der Theorie auch sehr trocken. 
Ich finde es sinnvoll, die Kamera und ihre Einstellungen praktisch im Shooting kennen zu lernen. 
Daher biete ich Personal Coachings an, bei denen ich die Kamera praktisch erkläre und du dabei als Anfänger direkt Ergebnisse siehst und tolle Fotos mit nach Hause nehmen kannst. 

Du lernst in einem Personal Coaching das, was du möchtest, auf deinen Wissensstand zugeschnitten. 

Nachfolgend ein paar Impressionen aus einem Coaching. 
(Fotos von meiner Teilnehmerin werden nachgereicht)

Coachings können draußen und im Studio stattfinden.

Der Preis

149,- €/Std.

mindestens 2 Std., inklusive MwSt.

 

Die Preise gelten für ein Coaching mit einer Person. Bei mehreren Personen sind es +99,- € pro Person/Std.

Es können zusätzliche Kosten für Anfahrt, Studioauf- und -abbau und für Coachings außerhalb der regulären Zeiten, sowie an Sonn- und Feiertagen anfallen.
Bei allen Fotos ist das private Nutzungsrecht inklusive.

Nicht das Richtige für dich dabei?

Hokey & Bolle – Hundefotografie in Braunschweig

Hundefotos in Braunschweig - Hokey und Bolle

Mit der kleinen Borderterrier-Dame Hokey und dem Mischlingsrüden Bolle war ich bei eisigen Temperaturen in Braunschweig unterwegs.
Gewünscht wurden Fotos in urbaner Umgebung.
Das haben wir ganz gut hinbekommen. :)

Bei der Hundefotografie steht die Sicherheit an erster Stelle, weshalb beide Hunde die ganze Zeit über angeleint waren. :)
Die Leinen wurden so drapiert, dass man sie nicht sieht und ab und zu auch wegretuschiert.

Katzenshooting mit Milow

Katzenshooting mit
Milow - dem blauen russen

Vor ein paar Wochen war ich zum Katzenshooting bei dem jungen Russisch Blau Kater Milow.
Anhand dieses Shootings möchte ich etwas zu Shootings für Katzenfotos im mobilen Studio erklären.
Katzenfotoshootings mache ich nur in der gewohnten Umgebung der Katze. Da Katzen diese eher selten verlassen, sind sie dort am entspanntesten, wodurch die tollsten Katzenfotos entstehen können.

Der Aufbau meines mobilen Studios dauert nur knapp 20 Minuten und gibt sogar die Möglichkeit für verschiedene Hintergründe. Auch Decken, Kissen und Hocker bringe ich mit, um je nach Katzenlaune und gewünschtem Motiv fotografieren zu können.

Dabei plane ich immer genug Zeit ein, damit sich die Katze(n) auch an mich und die Studiosachen gewöhnen können. Mit Hilfe von Katzenminze, interessanten Spielen und Leckerlis klappt das aber meist sehr schnell. 

Trotz anfänglicher Skepsis auf Katzenseite können
wir tolle Fotos festhalten.

Ton in Ton

Der schlichte graue Hintergrund hat sich bei dem Russisch Blau Kater Milow sehr angeboten. Das wirkt edel und passt als Druck zu jeder Einrichtung.

Darf's auch bunt sein?

Der bunte Backsteinhintergrund wirkt auch für jedes Tier einfach toll. Durch Lachs- oder Käsecreme gibt es auch Zungenfotos und süße Blicke.

Naturtöne lenken nicht ab

Der braune Hintergrund mit dem eleganten Muster lässt sich gut mit Holzkisten und Jute kombinieren.

Hinter den Kulissen

Wenn meine Kunden Fotos von mir machen, freue ich mich immer sehr.

Holzkiste

auf braunem Hintergrund

Hocker

auf grauem HIntergrund

Auf Augenhöhe

fotografieren ist das Wichtigste!

Hundeshooting mit Miley

Hundeshooting mit Miley

Die Anfrage

Das war die Nachricht, die ich als Anfrage zum Hundeshooting für Miley bekam:

„…ein schwieriger Fall von Angst….. wärt ihr trotzdem bereit, euch der Aufgabe zu stellen?“

Das Shooting sollte ein Überraschungsgeburtstagsgeschenk (was für ein tolles Wort! ) für’s Frauchen werden.

Schwierig, misstrauisch, ängstlich. So wurde mir die junge Mischlings-Schäferhündin Miley von der Frau der zukünftigen Beschenkten beschrieben.
Dazu ist sie nicht ableinbar und findet die meisten anderen Hunde blöd.
(Was sich auch stark nach unserer eigenen Hündin Perle anhört. :D )

Ohne zu zögern habe ich zugesagt.
Denn
1. fand mich bei einem Shooting draußen noch nie ein Hund so blöd, dass gar nichts geklappt hat.

2. Komme ich mit jedem Tier klar, da ich immerhin ausgebildete Tierarzthelferin bin. :) Da muss man mit „nicht einfachen“ Hunden mehr als „nur“ Fotos machen ohne sich oder den Hund zu verletzen. ;)

3. Haben wir eine super eingezäunte, private Location mit See in der Nähe.

Also haben wir alles klar gemacht und sogar mein Partner durfte mit… Solange er keinen langen schwarzen Mantel tragen würde, denn das würde Miley absolut nicht mögen.

Das Shooting

Wir trafen uns dann also morgens um 7 Uhr an der Location. Das Wetter war leider nicht so sonnig, wie erhofft, aber es war trocken.

Miley war wirklich sehr ängstlich und ging gleich ein paar Schritte zurück, wenn man sie angesprochen hat.
Sie durfte erst einmal die Wiese erkunden und ohne Anweisungen und Einschränkungen rumlaufen.
Irgendwann hat sie dann verstanden, dass wir ihr nichts böses wollen und hat von mir Kekse genommen. Dann konnte ich sie sogar ablegen, liegen lassen, in Ruhe meine Position einnehmen und sie liegend fotografieren. :) Das kann ich tatsächlich nicht mit vielen Hunden. Also, dass ich sie positioniere und sie da auch liegen bleiben. Sonst stehen die Besitzer immer dabei und müssen mehrmals korrigieren.

Sie hat das ganz wunderbar gemacht und hatte richtig Spaß!

Zum Schluss habe ich sogar mit ihr toben und um den Ball rangeln können.

Hier seht ihr jetzt einige Fotos der kleinen Maus.
Vielen lieben Dank an Cathy und Bianca, dass ihr bei mir wart!

Wenn auch du Interesse an einem Shooting hast, melde dich gern!
Selbst, wenn du meinst, einen schwierigen Hund zu haben. Es gibt immer Lösungen! :) Wie z.B. Mel’s Hundewiese, die ich gern privat für Shootings miete.

Jack Russel Terrier mit Zunge vor weißem Hintergrund

Joda

Joda – Ein Jack Russel Terrier im Studio

Vor einigen Wochen hatte ich den Hunde-Opi Joda, einen Jack Russel Terrier im Studio, bzw. im mobilen Studio vor der Kamera.

Ich war -wie immer- schon ein bisschen aufgeregt, da es immer sehr spannend ist, wenn ich für ein Shooting mit mobilem Studio gebucht werde:
Ist genug Platz da? Ist es hell genug? (denn ich habe kein Einstelllicht an meinen Blitzen) Macht das Model mit? Wie sind die Menschen? Macht die Technik mit?

Das mit dem Aufgeregtsein ist bei mir übrigens so eine Sache. Ich bin vor JEDEM Shooting aufgeregt. ^^ So ein leicht nervöses Kribbeln, ob alles gut gehen wird, ob die Chemie stimmt und so weiter. (Obwohl: Wenn die Chemie gar nicht stimmt, kommt es bei mir meist erst gar nicht zu einem Shooting-Termin. Da höre ich auf mein Bauchgefühl.)

Vorbereitung

Vor einem Hunde-Studio-Shooting muss natürlich einiges vorbereitet werden: Das Studio muss gecheckt und eingepackt werden: Sind genug Batterien eingepackt? Welche Hintergründe nehme ich mit? Welches Lichtsetup möchte ich nutzen? Welche Objektive? Habe ich Ersatztechnik, falls was ausfällt?
Und dann müssen natürlich noch die Leckerlis eingepackt werden. Da ich vor einem Shooting immer abfrage, ob es Unverträglichkeiten gibt, kaufe ich meist extra vorher noch was Leckeres ein. ;) In diesem Fall gab es Rinderwurst.

Aufbau

Wenn ich dann zuhause alles ins Auto geladen und bei meinen Kunden angekommen bin, geht’s ans Ausladen.
Niels und Bianca haben mir sofort geholfen, sodass wir tatsächlich nur einmal laufen mussten. ;)
Die Platzfrage war schnell geklärt, da uns ein riesengroßer Raum zur Verfügung stand. So viel Platz-Luxus habe ich selten.
Also konnte ich meinen Reflektorschirm mit 1,80m im Durchmesser problemlos aufbauen. Ich liebe das Teil für die Tierfotografie einfach, weil ich direkt vor dem Tier bin und nicht noch irgendwelches Zeugs dazwischen. Das Teil ist so groß, dass es nichts ausmacht, wenn ich und vielleicht noch ein Besitzer oder Assistent davor rumturnen. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Tiere weniger schreckhaft reagieren, wenn ich noch als „Puffer“ zwischen Ihnen und dem großen Etwas bin. ;)

Nachdem ich den Hintergrund mit weiß als Startfarbe aufgebaut hatte, baute ich das Licht auf und Joda durfte schon mal kurz Platz nehmen, damit ich das Licht einstellen konnte.
Eigentlich wollte ich den Schirm von schräg links und eine kleinere Softbox als Streiflicht von hinten rechts… Wenn nicht die Technik gestreikt hätte.
Mein Hauptblitz hat plötzlich nur noch auf voller Leistung geblitzt. Deswegen sollte man immer noch eine Alternative dabei haben. ;) Also habe ich den Zweitblitz nach vorn geholt und ein One-Light-Setup nur mit dem Reflektorschirm von ziemlich frontal gemacht. Da Joda sich farblich gut vom Hintergrund abhob, war das aber absolut kein Problem.
Und er hat so tapfer dort gesessen, während ich geschaut habe, was denn nun defekt war. Jetzt bin ich schlauer: Bei Aufsteckblitzen schießt gern mal der Transistor durch. Den kann man austauschen, wenn man gut löten kann. ;) Ich kann es nicht und habe den Blitz zur Reparatur abgegeben, da das Ersatzteil wirklich nur ein paar Euros kostet. Bei Interesse berichte ich euch davon.

Los geht’s!

Dann konnten wir nun also doch endlich starten und den kleinen Mann auf weißem, braunem und buntem Hintergrund fotografieren. Er hat super mitgemacht, war unheimlich geduldig und hat uns viele Posen angeboten. Hauptsache, ich steckte vorn genug von der Wurst rein! :)
Als ich dann noch sah, dass er sich tief hinlegen und den Kopf ablegen konnte, war ich total von ihm begeistert!

Wenn auch du Lust auf ein Shooting im Studio oder draußen hast, melde dich gern bei mir!

Weil die Frage immer wieder aufkommt: Die Hintergründe sind von Fotofactory24. :)

Folge mir auf Facebook und Instagram, damit du immer auf dem Laufenden bleibst!

Bildbearbeitung Vorher Nachher Vergleich Beagle

Bildbearbeitung

Bildbearbeitung

roh – optimiert – retuschiert

Die Bildbearbeitung ist ein sehr großer Bestandteil meiner Arbeit und mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Denn wenn ein Foto aus der Kamera kommt, ist es in den allerbesten Fällen gut. Perfekt ist es in meinen Augen aber erst nach der Retusche.

Nach einem Shooting sichte ich alles Fotos, lösche die, die nicht gut sind und markiere die, die ich an meinen Kunden weitergeben möchte. Meine Kunden bekommen eine eigene Auswahlgalerie und da sollten die Fotos schon etwas optimiert sein, damit eventuelle Fehlbelichtungen ausgeglichen sind und der Kunde schon eine ungefähre Vorstellung bekommt, wie das Bild fertig – also retuschiert – aussehen könnte.

In diesem Beitrag möchte ich dir einen Einblick in ein paar Vorher-Nachher-Bilder geben (ich persönlich liebe Vorher-Nachher-Bilder!) und dich ermutigen, selbst auszuprobieren und dich weiter zu entwickeln.

Am Ende dieses Beitrags findest du noch einen Link zu meinem Tutorial für Bilder im Herbstlook. Die Techniken können natürlich auch auf andere Fotos angewendet werden. ;)

[twentytwenty]

[/twentytwenty]

[twentytwenty]

[/twentytwenty]

Wo ist denn jetzt der Unterschied zwischen optimiert und retuschiert?

Ich kann hier nur für mich und meine persönlichen Begriffsdefinitionen sprechen. Für mich ist eine Bildoptimierung das grobe Anpassen von Kontrasten, Helligkeit, Farben und Bildbereichen.
Die Retusche hingegen geht ins Detail: Störende Bildelemente werden entfernt, Haut oder Fell werden gleichmäßiger gemacht, bestimmte Stellen, wie beispielsweise die Augen werden zusätzlich betont.

Das Rohbild, wie es aus der Kamera kommt.
Optimiert in Camera Raw.
Das fertige Bild.

Dabei ist es egal, ob es ein buntes Hundefoto, ein schlichter Headshot oder ein kreatives Portrait ist. Bildbearbeitung gehört für mich immer dazu.
Bei der Bildbearbeitung geht es aber grundsätzlich darum, das Bild zu verbessern und den Kundenwünschen oder den eigenen Ansprüchen zu entsprechen.

Ein Satz, der sich mir eingebrannt hat: Eine gute Retusche ist nicht sichtbar.

[twentytwenty]

[/twentytwenty]

Hier habe ich zum Beispiel die Brillenspiegelung entfernt, die Wimpern verdichtet und den Ausdruck etwas „cooler“ gemacht.
Brillen gehören zu vielen Menschen und können nicht einfach abgesetzt werden. Leider sind nicht alle Brillen so entspiegelt, dass keine Spiegelund oder Verfärbung entsteht. Man kommt also nicht um Photoshop herum.

Natürlich hat man am Anfang noch nicht das Wissen und das gut trainierte Auge, sodass einem auch mal extreme Ausrutscher passieren können. ;) Irgendwann hat man den Dreh raus und sieht die Fehler. Und nur so kann man lernen.
Mir hat es anfangs sehr geholfen, dass ich in einem Fotografie-Forum viel gute und konstruktive Kritik bekommen habe. Dabei ist unbedingt zu beachten: Von wem kommt die Kritik und möchte ich sie annehmen.
Oft war diese für mich nämlich nicht nachvollziehbar, weil ich entweder noch nicht soweit war, oder aber der Kritiker keine gute Kritik geben konnte, weil er sich nicht auskannte.
Wer nur Blümchen fotografiert, kann keine Kritik zu Hautretusche geben. So einfach ist das. ;)

Bildbearbeitung oder Verfälschung…

Wann ein Foto als Fotomontage gilt oder „nur“ retuschiert wurde, da scheiden sich die Geister. Eine Fotomontage, also ein so genanntes Composing, ist für mich ein Bild, in dem Bildbereiche ausgetauscht, hinzugefügt oder extrem verfälscht worden.
So wie in diesen beiden Beispielen:

[twentytwenty]

[/twentytwenty]

[twentytwenty]

[/twentytwenty]

Hier noch einige weitere Beispiele:

[twentytwenty]

[/twentytwenty]

[twentytwenty]

[/twentytwenty]

[twentytwenty]

[/twentytwenty]

[twentytwenty]

[/twentytwenty]

Wie lerne ich Bildbearbeitung am besten?

Ich habe mir massenweise Youtube Videos und Workshops und Tutorials von Fotografen und Photoshopkünstlern angeschaut und nachgebaut.
Wichtig ist ein zweiter Monitor, so dass du auf einem Bildschirm arbeiten kannst, während auf dem anderen das Video läuft.
Auf meinem Youtube-Kanal findest du auch ein paar Videos.

Auf Seiten wie PSD-Tutorials.de kannst du schnell gute Techniken lernen und Feedback und Anregungen finden.

Und wie versprochen gibt es jetzt noch den Link zu meinem eigenen Videotutorial, mit dem du meine Techniken und meinen Workflow lernen kannst. Zusätzlich bekommt jeder, der das Tutorial kauft noch eine Stunde Online-Coaching mit mir zum Thema Bildbearbeitung geschenkt.

Videotutorial Fina im Herbstlook

[twentytwenty]

[/twentytwenty]

Ich biete Einzelunterricht für die Bildbearbeitung in Camera Raw und Photoshop an (und auch für die Fotografie an sich) an, bei dem wir gemeinsam an Fotos von dir arbeiten, mit denen du Probleme hast. Diese schickst du mir vorab. Ich bearbeite sie, damit ich dir vorab zeigen kann, wo wir hin wollen und dann bearbeitest du das Bild selbst unter Anleitung von mir.
So ein Coaching kann persönlich sein oder auch online. Nach dem Coaching bekommst du eine komplette Aufzeichnung zugeschickt, sodass du immer wieder reinschauen kannst.

Ich hoffe, du hattest Spaß beim Lesen und beim Regler schieben! :)
Wenn du Fragen oder Anregungen hast, schreib mir gern oder lass einen Kommentar da!

Folge mir auf Facebook und Instagram, damit du immer auf dem Laufenden bleibst!

Zauberhafte Zuckerstücke

Zauberhafte Zuckerstücke

Vorgestern war ich zu Besuch im Café Zauberhafte Zuckerstücke in Hohenhameln. Ich muss gestehen, dass ich mich in dem Ort gar nicht auskenne und bisher nur durch gefahren bin. Das Café selbst kenne ich von Facebook, wo regelmäßig gepostet wird, was es wieder für tolle Torten gibt! :) Meine Freundin Sabine lud mich ein, doch mal vorbei zu kommen.
Insgesamt hat das Café einiges zu bieten:
Neben tollen und ausschließlich von der Chefin selbst gemachten Torten, gibt es Frühstück und herzhafte Snacks.
Motivtorten für Hochzeiten, Taufen, Geburtstag und zu vielen weiteren Anlässen werden individuell und nach persönlicher Beratung gefertigt.
Die Räumlichkeiten stehen auch für Veranstaltungen und Feiern, sowie für Kindergeburtstage zur Verfügung.
Und es werden regelmäßig Workshops für die Herstellung von Motivtorten angeboten.

“ Einzigartig… liebevoll… zauberhaft… das sind die Worte, die ich immer wieder höre, wenn Gäste das Café betreten. “

So wird das Café sehr passend auf der eigenen Homepage beschrieben

Da die Räumlichkeiten direkt an der Hauptstraße sind, konnte ich direkt vor der Tür parken. Die Schaufenster sind schön groß und toll dekoriert.
Im Café selbst, wird man gleich vom großen Tresen mit den Tagestorten empfangen.
Mir sind drinnen gleich die vielen kleinen, liebevollen Dekoelemente und das Regal mit Tortendekorationsartikeln aufgefallen. Auch die kann man vor Ort direkt kaufen und für eigene Torten verwenden.
Gleich ins Auge gefallen ist mir die schöne große Sitzecke mit Sofa und Sesseln, die ich gleich in Beschlag nehmen konnte. ;)

Die Inhaberin, Melanie Pape, begrüßte mich und wir setzten uns kurz zusammen, um uns kurz zu unterhalten, was ich so mache. Da sie gerade an einer Motivtorte für einen Kindergeburtstag arbeitete, konnte ich diese dann auch gleich noch mit ablichten.

Natürlich habe ich auch direkt ein Stück Torte probiert: Mandarine-Käse-Sahne und dazu einen Latte Macchiato mit Mandelaroma. Beides ganz großartig!

Durch die großen Schaufenster hatte ich zum Fotografieren ein ganz tolles Licht und konnte so mit einer 18 mm Brennweite den großen Raum einfangen.
Ich habe versucht, die Helligkeit und Freundlichkeit, die das Café ausstrahlen in den Fotos festzuhalten und ich glaube, das ist ganz gut gelungen.

Café „Zauberhafte Zuckerstücke“
Marktstr. 5
31249 Hohenhameln
05128 – 333 4160

Öffnungszeiten:
Di. & Mi. 9.00 – 12.30 Uhr
Do., Fr. & Sa. 9.00 – 17.00 Uhr
So. 14.00 – 18.00 Uhr
Mo. ist Ruhetag

Folge mir auf Facebook und Instagram, damit du immer auf dem Laufenden bleibst!

Die neue Seite ist am Start

Die neue Seite ist am Start!

2020 beginnt für mich mit vielen Neuerungen. Zum Glück sind alle davon selbstgewählt und durchaus positiv! Neben der Erweiterung meiner fotografischen Leistungen auf Paarfotos und weitere tolle Projekte, habe ich mich entschieden, meine Webseite neu zu gestalten. Noch ist sie nicht fertig, aber immerhin schon so ansehnlich, dass ich sie online bringen konnte. ;)
Dieser Text hier, den du gerade liest, ist auch gerade so eine Neuerung:
Ich möchte regelmäßig von meinen Shootings berichten und euch hier die Fotos zeigen, die bei einem Shooting entstehen. Ein paar Videos vielleicht, ein paar Making-Of Fotos, ein paar Vorher-Nachher-Bilder. Einfach das, was mir so in den Sinn kommt.

Ende des letzten Jahres habe ich mich nämlich gefragt, wieso ich mich immer noch so limitiere, was meine Dienstleistung und meine Fotografie angeht. Durch meine persönliche Weiterentwicklung und große Veränderungen in meinem Privatleben passen eben NUR Tierfotografie und NUR Headshots nicht mehr zu mir. Ich möchte wieder kreativer und freier arbeiten. Und mehr Fotos zeigen! Auf Facebook oder Instagram zeige ich meist nur ein einziges Foto eines Shootings, obwohl immer viel mehr dazu gehört.

Ich möchte auch vermehrt Einzelcoachings anbieten und Fotografie-Beginnern helfen, sich mit der Kamera, dem Sehen und auch der Bildbearbeitung zu beschäftigen.

Die Tier- und Headshotfotografie werden weiterhin meine Hauptbereiche bleiben. Ich liebe es und möchte es nicht missen. Aber ich werde euch hier von anderen Projekten berichten, die ich machen werde und auch in der Vergangenheit schon gemacht habe. ;) Oder wusstet ihr, dass ich schon mehrmals Motorrad Clubs und Bands fotografiert habe?
Auch liebe ich zum Beispiel die Makrofotografie, die ich gern weiter ausbauen würde.
Dazu aber an anderer Stelle mehr.

Ich bin gespannt, wo die Reise hingeht. Es wird definitiv aufregend, aber auch anstrengend werden. Aber das wird es wert sein und ich freue mich drauf!