Headshots

Headshot – was ist das eigentlich?

Ich brauchte neue Passfotos. Also baute ich mein Studio zuhause auf und bat Christian, Fotos von mir zu machen. Nachdem die langweiligen biometrischen Bilder im Kasten waren, haben wir noch ein bisschen rumprobiert und ich habe gepost.
Beim Durschauen der Fotos dachte ich dann: BÄM! Das ist mal ein mega-mäßig gutes Foto von mir!

Ich zog mich nach einem kurzen Blick auf die ersten Fotos sogar auch noch um. Der Rollkragenpullover sieht an mir auf Fotos nicht gut aus. Also wurde es ein schlichtes T-Shirt.


Ich retuschierte das Foto und lud es gleich überall als neues Profilbild hoch, weil ich mich genau damit identifiziere und es mich einfach mega gut getroffen hat.

Und genau darum geht es:
Ein Headshot ist ein Portrait, mit dem man sich identifizieren kann.

Ich habe auf meiner Headshot-Seite erklärt, was der Unterschied zu einem “normalen” Portrait ist (-> es ist kein Schnickschnack mit drauf; keine Requisiten, keine Umgebung) und wozu man einen Headshot braucht (-> digitale Visitenkarte, Bewerbungsfotos, eigene Homepage).

Aber dass man sich mit einem guten Headshot auch richtig, richtig gut fühlt, das hatte ich dort noch nicht so kommuniziert.

Das ist übrigens auch der Grund, wieso ich meine Kunden ihre Fotos selbst aussuchen lasse und wir im Prinzip so lange fotografieren, bis sie mindestens ein Foto von sich selbst gefunden haben, das sie selbst umhaut. ;) Ich stehe zwar beratend zur Seite, aber die Endauswahl machen meine Kunden selbst.

Kein Mensch ist wirklich unfotogen! Es kommt nur darauf an, wie man vor der Kamera steht und wie das Foto aufgenommen wird. ;)
Und dafür bin ich ja da.
Ich sage dir genau, wie du dich hinstellen sollst und nehme die Spannung aus der ganzen Situation. Du sollst dich gut fühlen, denn das wird man auf dem Foto sehen und das wirst du auch überall dort ausstrahlen, wo dein Foto später gesehen wird.

Hier habe ich ein paar Vorher-Nachher Fotos, in denen man gut sehen kann, was die richtige Positionierung und ein entspannter Gesichtsausdruck alles bewirken können.

~Fabian~
Durch die frontale Position fallen die Haare ungünstig, das Kinn ist nicht gut sichtbar und die Brille spiegelt sehr.
Unten wirkt alles stimmig und auch der Gesichtsausdruck ist sehr sympathisch.
~Alina~
Durch eine sehr aufrechte Haltung scheint es, als habe sie ein Doppelkinn, welches aber mit der richtigen Körperhaltung verschwindet.
Hier sieht man auch schon, wie die Haare und die Kleidung zur Bildwirkung beitragen.
~Alex~
Auch hier ist oben die Kinnlinie nicht gut zu erkennen.
Im ausgewählten Bild ist der Ausdruck stark, das Gesicht hebt sich schön vom Körper ab.

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2 Gedanken zu „Headshots

  1. Also, ich bin beeindruckt
    Du machst das so super das ich mich jetzt total darauf freue “Headshots” zu machen. DANKE

  2. Wow! Vielen lieben Dank für dieses tolle Feedback! :) Ich freue mich schon auf unseren gemeinsamen Shootings!
    Ist ja nicht mehr lang bis Mai!

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